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Värelä, Miina-Liisa - Soprano

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Reviews

Elektra, Landestheater Linz, 2019
 
Wenden wir uns also dem musikalischen Teil zu. Der war nämlich fabelhaft! Hier gilt es, von einem sängerischen Naturereignis zu berichtenMiina-Liisa Värelä heißt die 36-jährige, aus Finnland stammende Sopranistin, der einzige Gast in einer tollen Ensembleaufführung. Schon ihre Färbersfrau in der „Frau ohne Schatten“ aus dem Vorjahr hat begeisterte Reaktionen in „Opern-Linz“ hervorgerufen. Gleiches gilt nun für die Atridentochter. Eine Elektra von stählerner Kraft, edlem Metall.  Von einer pastosen Mittellage ausgehend, schraubt sie sich mühelos und völlig ohne Schärfen bis zum hohen C des Agamemnon-Monologs. Urgesund klingt diese Stimme, technisch fundiert. Schwebetöne im pianissimo („Die Götter! Bist doch selber eine Göttin…“, beim Dialog mit Klytämnestra, „… sie redet wie ein Arzt…“). Mit wilden, bravourösen Steigerungen macht sie die fanatische „Gefühlsterroristin“ glaubhaft – und spielt diese erdrückende Persönlichkeit entfesselt.
Onlinemerker
 
 
Stark besetzt ist das Ensemble: Miina-Liisa Värelä zeigt die Titelheldin enorm intensiv mit allen Spitzentönen.
Kurier
 
Großartige als Elektra: Miina-Liisa Värelä. Im Dreieck der Protagonistinnen überbietet Miina-Liisa Värelä als Elektra sich selbst.
Vollksblatt
 
Stehende Ovationen für das Ensemble, allen voran die gewaltige Miina-Liisa Värelä. Vom verstockten  Racheengel entwickelt sie sie Elektra zur raffinierten Psychologin und zurück zur Schlächterin. Am Ende nimmt sie selbst teil am Gemetzel ihres Bruders. Kraftvoll und zart meistert sie alle Klippen der mörderischen Partie.
Kleine Zeitung
 
Die Finnin Miina-Liisa Värelä in der Titelrolle ist der einzige Gast dieser Produktion; wie als Färberin vor einem Jahr überzeugt sie mit großartiger Modulation ihrer fantastischen stimmlichen Reserven und ausgefeiltem Spiel als für ihre Rache lebende Halbwaise, aber auch liebende Schwester.
Onlinemerker
 
Als Elektra entwickelte sich nach anfänglicher Zurückhaltung Miina-Liisa Värelä zu hochdramatischer düsterer Ausdruckskraft und darstellerischer Intensität als Rächerin des Vatermordes
Vol.at
 
 
Frau ohne Schetten, Landestheater Linz, 2017
 
Die bemerkenswerteste Leistung kam von der finnischen Sopranistin Miina-Liisa Värelä. Hochdramatisch, mit volltönendem Sopran und hoher Wortdeutlichkeit dominierte ihre Färberin das gesamte Werk und setzte in dieser Partie neue Maßstäbe.
–        IOCO
 
Allen voran Miina-Liisa Värelä als Färberin, die mühelos alle Höhen dieser mörderischen Partie scheinbar mühelos und ohne Einbrüche meisterte.
–        Online Merker
 
Die Sensation des Abends stellte aber das handlungsdominierende Damentrio dar, allen voran die Färbersfrau Miina-Liisa Värelä (a. G., bislang überwiegend in Savonlinna und Helsinki tätig, auch mit einigen Strauss-Rollen): schauspielerisch ein perfektes Vollweib mit aufregender Bühnenpräsenz und einer Prachtstimme, die auch bei höchster Anstrengung keine Schärfe kennt. Das Urteil von vielfach „FroSch“-Erfahrenen im Bekanntenkreis: die beste Färberin, die wir je erlebt haben!
–        Online Merkel
 
Miina-Liisa Värelä dominierte als Färberin mit ihrem füllig-dramatischen Sopran alles und alle. 
–        Volksblatt
 
Die Färberin Miina-Liisa Värelä hätte man sich schon als Brünnhilde für den Linzer „Ring“ gewünscht: ein dramatisch glitzernder, in sämtlichen Lagen durchsetzungsfreudiger Sopran, der bei aller Robustheit auch bewegende Phrasen zu formen weiß.
–        Die Presse
 
Nicht minder beeindruckend Miina-Liisa Värelä in der zweiten großen Sopranpartien Färberin, die sie mit unglaublicher Intensität musizierte und den Moment, wo sie schwankt und die Liebe erkennt, grandios gestaltete.
–        ÖÖNachrichten
 
 
Lumi – The Seal, Savonlinna operafetival, 2013
 
Miina-Liisa Värelä is the beautiful, sweet, amazing-sounding Lumi-the Seal. Värelä has warmth and great stage-charisma. Her interpretation of Lumi´s determinative character was impressive.
 
With her powerful dramatic soprano voice, Miina-Liisa Värelä made a strong interpretation of Lumi´s role.
 
 
Lied-concert, 2012
 
Miina-Liisa Värelä´s concert moved the transfixed audience to tears.
 
 
Lied-concert, Finland 2012
 
A blond woman and a dark voice. This is a combination that does not leave you cold. I was charmed when I got an opportunity to listen to a dark, dramatic soprano voice. Värelä filled the whole hall with her sound and talent. Värelä is using her beautiful soprano voice skillfully, her technique is very good and she is also very musical. The way she highlighted nuances in the fine texture of the lieder was very impressive, especially in A. Berg´s Seven early songs. Her Wagnerian sound was very obvious in the dramatic songs of J. Sibelius. She also showed her humoristic abilities in the last encore-piece of T.Kuula.
–        Janne Mäkinen
 
 
Verdi: Il Trovatore, Leonora, Lahti 2012
 
Miina-Liisa Värelä as Leonora was the number one of the soloists. She had the combination of sensitivity and power that the role requires.
 
 
Timo Mustakallio-competition, 2011
 
Miina-Liisa Värelä deserved her prize. There is greatness in her voice and her singing is full of musical ideas. Of all the finalists, she was definitely the strongest.
 
 
Die Walküre, Finnish National opera, Ortlinde, 2011
 
Miina-Liisa Värelä (Ortlinde) whose dramatic voice with such explosive potential and lively charisma, made one look forward to her upcoming engagements with unbridled enthusiasm.
 
 
Mahler 2. Helsinki RSO, 2011
 

If there were angels, they would sound like this. The atmosphere could not have gotten any saintlier than after Värelä joined in with her soprano-solo.