Search

Speer, Yorck Felix - Bass-Baritone

  To Roster

Reviews

 

R. Schumann: Szenen aus Goethes Faust, Ltg. H.-C. Rademann

"Hans-Christoph Rademann, Dirigent des Rias-Kammerchors, steht am Pult und wirft einen Konzertabend an, der in vielerlei Hinsicht Ungewöhnliches bietet. Zum Beispiel (...) die Qualität der Solistenriege - allen voran Marlis Petersen, Yorck Felix Speer mit geschwärztem Bass in der dankbaren Rolle des Mephisto... ."
Tagesspiegel, 1/2010

"Dietrich Henschel gab den Titelhelden eher jugendlich-viril als tiefsinnig, Yorck Felix Speer den teuflischen Widerpart schwarzstimmig-jovial."
Märkische Allgemeine, 1/2010

"Gekonnt setzt Yorck Felix Speer ( Mephisto, böser Geist, Pater Profundus ) seinen Bass ein."
Der Neue Merker, 1/2010



L. van Beethoven: Missa Solemnis, Ltg. E. zu Guttenberg

"Eine Musterinterpretation"
"Neben dem wunderbaren Violinsolo von Andreas Reiner überzeugt auch das hochqualitative Solistenquartett, allen voran Susanne Bernhard mit edlem Leucht-Sopran, Anke Vondung mit solidem Mezzo, Pavol Breslik mit klarem Tenor und Yorck Felix Speer mit sattem Bassregister."
Der Neue Merker, 9/2010 

"Many performances of the Missa Solemnis are led down by inadequate work by the bass soloist, to whom Beethoven entrusted the heartrending opening of the Agnus Dei. (...) Bass Yorck Felix Speer sings admirably throughout the performance, however, bringing special intensity and pointed vocalism to his critical contributions to the Agnus Dei."
Voix des Arts (USA), 10/2010

"Yorck Felix Speer is a German bass with a deeply burnished low register which brings an elegant poignancy to Beethoven´s famous Agnus Dei."
blu-ray.com (USA), 10/2010

Missa Solemnis: Ltg. M. Janz
"Ein packender Beethoven"
"Aus diesem Geiste eines Ringens um Klarheit heraus gelang Janz, seinen Chören, dem Sönderjyllands Symfoniorkester sowie hochkarätigen Solisten (Polina Pasztircsak, Sopran, Marion Eckstein, Alt - beide kurzfristig eingesprungen -, Ray M. Wade jr., Tenor, Yorck Felix Speer Bass), eine exemplarische Interpretation voller Leidenschaft, durchgehend hoher Präzision und elastischer Durchhörbarkeit."
Flensburger Tageblatt, 11/2012

"(...),Yorck Felix Speer (mit) schwarz timbriertem Bass(...). Ein denkwürdiger Beethoven -Abend und bereichernde Zumutung für die Aufführenden und die Hörer".
Kieler Nachrichten, 11/2012



F. Mendelssohn Bartholdy: Elias, Ltg. H-C. Rademann

"Diese Aufführung des "Elias" ist ein Markstein in der Rezeptionsgeschichte des Komponisten Felix Mendelssohn Bartholdy.(...) Yorck Felix Speer in der Titelpartie (trägt) den Abend. Ein Sänger der beweglich zu differenzieren weiß und dabei über die Kraft eines schönen Basses verfügt: "Ist nicht des Herrn Wort wie ein Feuer, und wie ein Hammer, der Felsen zerschlägt?" Mendelssohn, aufregend. Großer Jubel in der Philharmonie."
Tagesspiegel, 1/2008

"In der Titelrolle hat Bassist YorcK Felix Speer das Widersprüchliche dieser Rolle herausgestellt: Auf der einen Seite der Prophet, der seine Auftritte wirkungsvoll inszeniert...; auf der anderen Seite der Frustrierte, der öfter mal Dampf ablassen muß und dies in einer Intensität tut, dass ihn wirklich nur ein Engel besänftigen kann.(...) Insgesamt eine der kürzesten, aber auch aufregensten Interpretationen, die Maßstäbe setzt."
Kulturradio, 1/2008 

Elias, Ltg. C. Schoener

"Die Voraussetzungen( für einen klanggewaltigen ´Elias`): Ein Orchester - die Danziger Philharmonie - das mit der Transparenz, der dynamischen Lebendigkeit und der Artikulationsfähigkeit eines professionellen Barockensembles agierte, ein chorisch wahrlich triumphierendes Triumphirat von ChorSt.Michaelis Hamburg (...),Schweriner Domkantorei (...) und Greifswalder Domchor(...), sowie mit Hanna Zumsande (Sopran), Elisabeth Graf (Alt), Jörg Dürmüller (Tenor) und Yorck Felix Speer (Bass) ein Solistensemble von außerordendlicher sängerischer und interpretatorischer Qualität.(...)
... Eine (...) bewegte wie bewegende Aufführung von bemerkenswert eindringlicher Gestaltungsvielfalt(...) mit Solisten mit allem Reservoire wortgezeugter, zwischen gefühlvoller Gläubigkeit und nahezu theatralischer Brisanz angesiedelter Darstellungskunst. Sie und der Chor waren damit nahe jenem Ideal, dass schon Schumann an dem Werk (...) rühmte.
Ostsee Zeitung, 8/2012

Elias, Ltg. C. Kabitz

"Yorck Felix Speer sang die Partie des Elias mit würzigem, glühend vibrierendem Bass, zwischen geheimnisvollen Pianissimi und feurigen Visionen eine reiche Bandbreite an klanglichen Gestaltungsmöglichkeiten aufbietend"
Rhein- Neckar Zeitung, 9/2008



H. Berlioz: L´Enfance du Christ, Ltg. Nicholas Cleobury

"Yorck Felix Speer hatte als Herodes eine Stimme, die genauso tief und dunkel war wie seine Träume, um sich zum dritten Teil in einen sympathischen ismaelischen Familienvater mit weichem und sonoren Bass zu verwandeln."
Information (DK), 12/2012

"Der Deutsche Yorck Felix Speer war mit seinem vollen Baßbariton ein unheimlicher Herodes mit komfortabler Tiefe."
Politiken (DK), 12/2012



F. Ries: Die Räuberbraut,  Ltg. H. Griffith

"Die stark applaudierte Aufführung durch das WDR- Sinfinieorchester geriet packend(...). Das hochrangige Solistenensemble wurde angeführt von Ruth Ziesak (Laura), deren Sopran ungemein jugendlich geblieben ist, sich aber auch dramatisch zu steigern wußte. Das Timbre des bassgewaltigen York Felix Speer (Roberto) erinnerte mitunter an George London: Ein fülliger, fast dräuender Posauenton, in seiner maskulinen Potenz nachgerade furchterregend.Die Baritonriege war mit Jochen Kupfer (Graf Viterbo), Christian Immler (Schlosskastellan Anselmo) und Konstantin Wolff (Offizier Carl) hochrespektabel besetzt. Thomas Blondelle (Fernando) bot einen höhensicheren Tenor (...)"
Klassikinfo, 12/2011



G. Rossini: Stabat Mater, Ltg. E. zu Guttenberg

 "Zum wohldisponierten, subtil aufeinander eingestimmten Solistenquartett gehört schließlich Yorck Felix Speer; sein Baß-Bariton, wie Milch und Honig, darf erst recht in Faures Totenmesse seidig blühen."
Frankenpost, 6/2007



A. Dvorak: Stabat Mater, Ltg. Markus Johannes Langer
"Nachgezeichnet (...) vom gut abgestimmten Vokalquartett mit unterschiedlichen gestalterischen Gesten: Die Sopranistin Julia Sophie Wagner mit inniger Innerlichkeit, der Bass Yorck Felix Speer mit expressiver Entäußerung, der Tenor Jörg Dürmüller und die (...) Berliner Altistin Bhawani Moennsad (...) mit wohlabgewogener Verbindung von beidem."
Ostsee- Zeitung, 3/2012

Stabat Mater, Ltg. Joana Carneiro

"Gleichzeitig war ich sehr beeindruckt von den übrigen Solisten, am meisten von dem deutschen Bass Yorck Felix Speer(...)."
Operalogg (SWE), 11/2012



G. F. Händel: Saul, Ltg. R.Otto

"Aus dem Ensemble ragte eindeutig Yorck Felix Speer mit seinem voluminösen, schwarzen Baß in der Titelpartie des Saul heraus." 
Die Oberbadische, 5/2007

Saul, Ltg. H.-C. Rademann

"Yorck Felix Speer´s formidable, black-voiced Saul exudes a tormended grandeur."
Gramophone, 8/2009

"Sängerisch und auch orchestral kann die Neuerscheinung hervorragenden "Saul"-Aufnahmen wie denen von Rene Jacobs oder Paul McCreesh erstaunlich mühelos Paroli bieten."
BR-online, 2/2009 



J. Haydn: Die Schöpfung, Ltg. S. Goetzel

"...und der Bassbariton Yorck Felix Speer, der ohne Mühe bis zum tiefen D hinabstieg und... höchst kultiviert intonierte."
Basler Zeitung, 5/2009

Die Schöpfung
, Ltg. M.Janz

"Und Bassist Yorck Felix Speer fasziniert mit enormem Tonumfang."
Flensburger Tageblatt, 5/2008

Die Schöpfung
, Ltg. C. Hogwood

"Abgetreten sind zum dritten Teil bereits Yorck Felix Speer (Raphael), der seinem Bass zuvor Größe und Farbe gibt, gleichermaßen gut in allen Lagen."
LZ Landeszeitung, 9/2007

Die Schöpfung, Ltg.M. Melchiori

"Das "Ereignis" des Abends war aber sicher die Begegnung mit dem Hamburger Bass- Bariton Yorck Felix Speer, der mit weitschwingender, glockiger Stimme ausgestattet - mit einer riesigen Spanne vom "schwarz" eingegefärbten Timbre bis in wunderschön obertonige hohe Lagen hinein - an große russische oder finnische Vorbilder erinnert. Er verstand es, den weiten Raum des Speyerer Domes mit seiner fließenden Stimme optimal auszufüllen. Ein Wagner- Sänger von hohen Graden sicher, auch für die großen russischen und italienischen Partien eine Hoffnung für die Zukunft - in Haydns "Schöpfung" sicher schon heute eine idealtypische Besetzung."
Speyer Kurier, 9/2012



J. Brahms: Ein Deutsches Requiem, Ltg. Hayko Siemens

"Großartig...waren Timbre und Präsenz des Baß-Baritons Felix Speer."
Süddeutsche Zeitung, 11/2003

Ein Deutsches Requiem
, Ltg. C. Kabitz

"Der Bassist Yorck Felix Speer gestaltete das Baritonsolo mit würzig-sonorem Organ sehr würdevoll, kultiviert und klangvoll in allen Lagen."
Rhein-Neckar-Zeitung, 2/2002

Ein Deutsches Requiem, Ltg. H. Rilling

"Bass-baritone Yorck Felix Speer first appears in the third movement. His focused singing - warm timbre and clear in musical intent introduced a sturdy presence, in keeping with Brahms´ dramatic plan. Speer was even more commanding in the sixth movement. This isn´t a solo for the timid, not opera either, and can´t be pushed vocally without sounding blusterous. Speer´s style made both music and message believable."
Register-Guard (USA), 7/2007

Ein Deutsches Requiem, Ltg. R. Kammler

"Yorck Felix Speer gestaltete seinen Part biegsam, eindringlich und klangästhetisch, der Chor antwortete responsorisch.(...) Im dumpfen Marschschritt derer, die `auf Erden keine bleibende Statt´ haben, glich Speer einem Seher, der das eindrucksvolle Klanggebäude des Jüngsten Gerichts prophetisch erahnte."
Augsburger Zeitung, 11/2001 



G.Verdi: Requiem, Ltg. E.zu Guttenberg

"Den Vokalsolisten muß man allen höchstes Lob aussprechen, denn selten gelingt es, ein Quartett auf die Bühne zu bringen, das in Bezug auf Durchsetzungskraft, Geschmeidigkeit, Einfühlungsvermögen und Textartikulation durch die Bank so grandios zu überzeugen vermag wie an diesem Abend. Die stehenden Ovationen waren in jeder Hinsicht gerechtfertigt."
Der Neue Tag, 2/2008 

"Yorck Felix Speer präsentiert sich mit eindrucksvollem, zu großer Zartheit fähigem Bass."
Passauer Neue Presse, 2/2008

"Zweifel an Gott im Vatikan"
"Enoch zu Guttenberg zelebriert das Requiem des `Kirchengegners´ Verdi.(...) Es sei `ein Augenblick wahrer Schönheit´ gewesen, sagte der Pabst.(...)Unter der außerordentlich temperamentvollen Leitung zu Guttenbergs haben das Orchester, der Chor und die Solisten Susanne Bernhard, Gerhild Romberger, Reto Rosin und Yorck Felix Speer das Werk künstlerisch und technisch bravourös präsentiert."
Süddeutsche Zeitung, 10/2010



W.A. Mozart: Le Nozze di Figaro, Ltg. C. Kabitz

"Yorck Felix Speer stattet die Titelfigur mit einem sahnig weichen Prachtbariton aus."
Mannheimer Morgen, 8/2002

"Der Figaro war ein Ereignis!"
Bad Dürkheimer Zeitung, 8/2002

"...Yorck Felix Speer( sehr routiniert) als sein Kammerdiener Figaro,..."
Rheinpfalz, 8/2002


W. A. Mozart: Die Zauberflöte, Ltg. T. Dorsch

"(...) Die Premiere (wurde) in dem frisch renovierten (...) Großen Haus des Oldenburgischen Staatstheaterswahrhaft zu einem Erlebnis für alle Sinne.(...) Mit seiner entspannten, heiteren Gelassenheit beeindruckte Paul Brady ebenso wie der gravitätische Yorck Felix Speer in der Rolle des Sarastro und die glockenreine Stimme von Mareke Freudenberg alias Pamina."
Oldenburger Stadtkurier, 10/2011


W.A. Mozart: Requiem, Ltg. Winfried Toll

"Andreas Wellers wohlgestalteter lyrischer Tenor und Yorck Felix Speers viel Fundament gebender Bass ergänzen sich angenehm."
Badische Zeitung, 11/2005

Requiem, Ltg. E. zu Guttenberg

"Dazu bildeten Olga Orgonasova, Ann Murray, Werner Güra und Yorck Felix Speer ein harmonisches Solisten-Quartett, das sowohl einzeln wie auch im Ensemble überzeugte."
Münchner Merkur, 11/2007

Requiem, Ltg. Victor Pablo Perez

"... Speers großes "Tuba mirum", durchdrungen mit einem scheinbar endlosen Atem..."
Mundoclassico (ESP), 5/2007

Requiem, Ltg. C. Spering

"Klanglich gut harmonierend waren die vier Solisten und in den Ensemblesätzen auch sehr homogen.Solistisch eingesetzt, erfreute besonders der Bass Yorck Felix Speer."
Ioco, 11/2011



D. Buxtehude: Membra Jesu Nostri, Ltg. H. Rohmeyer

"Felix Speer konnte seinen fulminanten Bass bestens einsetzen, beweglich in den Verzierungen."
Lübeckische Blätter, 3/2007

"Der Domchor zeigte seine Kompetenz in den vielen Facetten des Werkes. Dazu kamen Solisten von seltener Stimmkraft: Der wuchtige Bass von Felix Speer, der schöne Tenor von Achim Kleinlein und der zauberhafte Countertenor von Werner Buchin."
Lübecker Nachrichten, 3/2007 



C. Monteverdi: Marienvesper, Ltg. R. Otto

"Für den Bachchor und seine handverlesenen Solisten Monika Mauch und Nele Gramß (Sopran), Hans Jörg Mammel und Gerd Türk (Tenor) sowie Klaus Mertens und Yorck Felix Speer (Bass) schien diese stilistische Vielfalt aus akkordischer Rezitation über Kunstvolle Polyphonie bis zum Concertato- Stil wie gemacht: Homogen und makellos intonierten die Sänger diese effektvolle Musik und schlugen in der Diskussion, ob es sich bei der Marienvesper um ein liturgisches oder ein künstlerisches Werk handelt, den meisterhaften Kompromiss eines meisterhaft musizierten Gotteslobes vor."
Allgemeine Zeitung Mainz, 6/2010



J. S. Bach: Matthäus-Passion, Ltg. P. Dijkstra

"Der Bass Yorck Felix Speer überzeugte (...) durch Intensität und Eleganz."
Süddeutsche Zeitung, 2/2008

"Yorck Felix Speer (Bass) gebot in allen Lagen über virile Resonanz."
Münchner Merkur, 2/2008

"Glanzstück in der Runde der männlichen Solisten war Yorck Felix Speer, Bass und Sänger des Pilatus. Man hatte den Eindruck, der Gesang strömt einfach so aus ihm heraus."
rossignol´s, 2/2008

Matthäus-Passion, Ltg. C. Kabitz

"Den Christusworten verlieh Yorck Felix Speer von der Kanzel herab profundes Gewicht."
Frankfurter Neue Presse, 3/2010

Matthäus- Passion (i. d. Mendelssohn- Fassung), Ltg. R. Otto

"Ein ausgezeichnetes Solisten- Ensemble komplettierte das gelungene Konzert.(...) Yorck Felix Speer vermochte etwa in der Arie "gebt mir meinen Jesum wieder" mit erdigem Bass einen plastischen Gegensatz zu den virtuos- aufgeregten Umspielungen von Sologeiger Christoph Hesse zu setzen."
Allgemeine Zeitung Mainz, 3/2006

Matthäus-Passion, Ltg. R. Kammler

"Yorck Felix Speer sang die Heilandsgestalt voller innerer Glut und verlieh ihr eine Präsenz und Würde, die diese Aufführung prägte."
Augsburger Zeitung, 3/2005

Matthäus-Passion, Ltg. M. Janz

"Bassist Felix Speer gestaltete mit ruhender Souveränität seine Doppelrollen. Den Hohen Priestern verpaßte Speer, der hinter seinem Notenpult wie ein Fels in der Brandung thronte, mit baritonalem Timbre ihre Aufgeregtheit, um im Anschluß in der Arie "Gebt mir meinen Jesum wieder" bei einem von Janz vorgelegten "Höllentempo" zu beweisen: In der Ruhe liegt die Kraft."
Flensburger Tageblatt, 4/2006


J. S. Bach: Johannes-Passion, Ltg. Ph. Herreweghe

"Herreweghe, der Aristokrat unter den Dirigenten, führt in "die Bijloke" ein Collegium Vocale in Topform in Bachs "Johannespassion". Christoph Pregardien war ein brillianter Evangelist, Yorck Felix Speer ein ebensolcher (dito) Christus."
Institut Guislaan vzw (B), 8/2006

Johannes-Passion, Ltg. R. Kammler

"Yorck Felix Speer, der die Partie des Christus übernommen hatte, hauchte der Figur mit seinem wohlklingenden Organ und der beinahe überirdischen Ruhe, die er auszustrahlen vermochte, Leben ein."
DZ, 3/2000

"Von allem scheinbar unberührt: Die Christusgestalt, verkörpert durch Yorck Felix Speer, ein Bass von majestätischer Fülle und bezwingender Aura."
Augsburger Allgemeine, 3/2000

Johannes-Passion (2. Vers. 1725), Ltg. M. Janz

"Matthias Janz hatte bei der Auswahl seiner Gesangs-Solisten ein glückliches Händchen: Neben dem noblen Bass von Wilhelm Schwinghammer als Christus waren es der erfahrene Bassist Yorck Felix Speer und in Sonderheit Markus Brutscher als hochemotional auftrumpfender Evangelist, die mit Eloquenz, Souveränität und nie nachlassender Eindringlichkeit aus dem vertrauten Passionsgeschehen ein soghaftes "dramma per musica" gestalteten."
Flensburger Tageblatt, 2/2008

Johannes-Passion, Ltg. H. M. Beuerle

"(...) Der erstmals beim Bachchor engagierte Yorck Felix Speer gab mit seinem kernigen Bass-Erz einen selbstbewußten, souveränen, doch nie salbungsvollen Christus, der sich gleichwohl ("Es ist vollbracht!") auch zurücknehmen konnte."
Badische Zeitung, 3/2011

Johannes-Passion, Ltg. C. Pregardien

"Now he (Pregardien) has come back (to the Musikverein) with the St John Passion, this time as a conductor with the Concert Lorrain, the Netherlands Kamerkoor and array of hand-picked soloists.(...) The words of Christ were sung by Yorck Felix Speer with posture and profound sensitifity to his trial."
Austrian Times, 4/2012

"Yorck Felix Speer ist Christus. Ein echter Bass mit klanglicher Autorität (color autoriario) und der Kapazität, diese Stimme nach Belieben zu modulieren."
Voces de Cuenca (ESP) , 4/2012

"Das Timbre, ein bisschen metallisch, von Yorck Felix Speer dient der Rolle des Jesus, auch wenn die Stimme die eines "Profondo" ist ( voix profonde)."
ResMusica (F),  4/2012 



J. S. Bach: h-moll-Messe, Ltg. C. Kabitz

"Präzise und plastisch-eindringlich der vorzügliche Bass von Yorck Felix Speer."
Kitzinger Zeitung, 12/2007

"Auch Yorck Felix Speer (Bass) bestätigte die kluge Auswahl der Solisten. Feine und kultivierte Stimmführung offenbarte die Demut des Gläubigen, die hinter dem musikalischen Lobpreis steckt."
Mainpost, 12/2007

h-moll-Messe
, Ltg. Trevor Pinnock

"Speer bringt genau das abgedunkelte Timbre mit, das das die Partie in einer solchen Sicht braucht,..."
Leipziger Volkszeitung, 3/2008



G. F. Händel: Jephtha, Ltg. H.-C. Rademann

"Jephthas Bruder Zebul erhielt in Speers Deutung durch Volumen, Kraft und Pathos eine einzigartige Größe."
Rems-Zeitung, 8/2006

"Als irdischer Kämpfer für das himmlische Recht gefällt Yorck Felix Speer als Zebul mit gehaltvollem Bariton."
Gmünder Tagespost, 8/2006



G. F. Händel: Samson, Ltg. M. Janz

"Nicht zuletzt tönte der Bass von Yorck Felix Speer als Samsons fürsorglichem Vater Manoah und als Gegenspieler Harapha vollmundig."
Kieler Nachrichten, 5/2009

""Mal unerschütterlich- gefasst, mal wuchtig- herausfordernd der profunde Bass von Felix Speer..."
Flensburger Tageblatt, 5/2009



J. S. Bach: Weihnachtsoratorium, Ltg. M. Janz

"Markus Schäfer war ein Leidenschaftlich- involvierter Evangelist(...) York Felix Speer verströmte seinen prächtigen Bass in facettenreichen Abstufungen zwischen hymnischer Prachtentfaltung und gelassener Sonorität"
Flensburger Tageblatt, 12/2010

Weihnachtsoratorium, Ltg. R. Kammler

"Aus Yorck Felix Speers geschmeidigem Bass sprach die volle Beredsamkeit des Rezitativ- Gesangs, so unmittelbar stellte er den Klang der Worte in den Dienst der Musik.(...) Aufhorchen ließ Speer auch in den Bass-Arien, Fülle und Geschmeidigkeit hielten sich hier gekonnt die Waage, bruchlos die Übergänge."
Augsburger Allgemeine, 12/2003

Weihnachtsoratorium, Ltg. C. Kabitz

"Mit angemessen schlichter, tonschöner Stimme ließ sich der Tenor Clemens Bieber vernehmen, mit prächtiger Legato- Kultur bestach Yorck Felix Speer."
Würzburger Zeitung, 11/2004

"Auch der Bassist Yorck Felix Speer, vom Timbre her eher ein Bariton, überzeugt mit eindrucksvoller und - schlicht gesagt - schöner Gestaltung seines Parts."
Mainpost, 12/2002

Weihnachtsoratorium, Ltg. G.-P. Münden
"Schön ist, dass er (Münden) sich Zeit nimmt für diese Reflexionen, die Bass und Sopran in ihrer Wechselrede stellvertretend für die Gläubigen anstellen ("Er ist auf Erden kommen arm"). Es ist ein Zuhörstück, dem die Solisten mit excellenter Artikulation Bedeutung geben. Erst dann darf der prachtvoll sonore Bass Yorck Felix Speer den "Großen König" feiern. Eine Stimme mit kräftiger Tiefe und erstaunlich lyrischen Höhen."
Braunschweiger Zeitung, 12/2012



D. Schostakowitsch: Symphonie Nr. 13 "Babi Jar", Ltg. E. zu Guttenberg

"Die mit Ausnahme des einleitenden "Babi Jar" eigenartig zeitgebunden wirkenden Texte gestaltete Yorck Felix Speer mit bemerkenswerter Kondition und tadelloser sängerischer Leistung."
Passauer Neue Presse, 7/2009

"Wie ein Seher weitet der Sänger Yorck Felix Speer in eindringlichen Baß-Melismen das Unrecht des Blutbads auf den rassistischen Terror Stalins und, grenzenlos, auf die Geschichte aus. (...) In profunde Tiefen und herrliche Weiten breitet der Künstler...die Stimme aus und macht durch ihren schimmernd schwarzen Wohllaut die Schattenbilder nur noch bitterer."
Frankenpost, 6/2008

"Von der 13. Sinfonie von Dmitri Schostakowitsch gab es bislang nur eine Referenzaufnahme, nämlich die mit dem Chor und Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks unter Mariss Jansons. Sollte sich Guttenbergs Label "Farao" für eine CD entscheiden, käme eine zweite hinzu."
Oberbayerisches Volksblatt, 7/2008

"Welch eine Klangregie, an der auch Bassist Yorck Felix Speer entscheidenden Anteil hat: Die Anforderungen des mächtigen Gesangsparts gehen nicht spurlos an ihm vorüber. Doch mit welcher Emotionalität Speer (...) diese Musik singt, ist bewegend."
Süddeutsche Zeitung, 2/2010

"Beklemmend eindringlich gelangen dem Baß Yorck Felix Speer, dem präzise deklamierenden Männerchor der Chorgemeinschaft Neubeuern und dem exzellent disponierten "Orchester der KlangVerwaltung" unter Guttenbergs agiler Stabführung der textintensive Kopfsatz."
Frankfurter Neue Presse, 2/2010

"Der Bach/Schostakowitsch-Abend in der Alten Oper gehörte zu den ungewöhnlichsten Musikereignissen der letzten Zeit. (...) Der Solobassist war Yorck Felix Speer, eingesetzt als eher hell timbrierter und nuancierender Vortragskünstler, der nicht mit riesig nachtschwarzem Fundus zu Traditionspathos nach russischer Art ausgesetzt war. (...) Enoch zu Guttenberg brauchte nichts mit Nachdruck auszuinszenieren, um die ungeschminkte Wahrheit dieser großen mitmenschlichen Musik ans Tageslicht zu bringen." 
Frankfurter Rundschau, 2/2010



J. S. Bach: Solo-Kantate Ich habe genug +
J.Brahms: Vier ernste Gesänge (Orch.: D.Glanert), 
Ltg. C.Kabitz

"Speer traf mitten ins Herz"
"Zu Herzen gehend gestaltete der Bassist Yorck Felix Speer die Bachkantate "Ich habe genug" BWV 82. Mit seiner schönen, weichen, dunklen und trotzdem kernigen Stimme, mit Ausdruckswärme machte er vor allem die Arie "Schlummert ein, ihr matten Augen" zu einem ergreifenden Höhepunkt des Abends. Suggestivkraft, prophetischer Ernst und Brillianz überzeugten in seiner Gestaltung der "Vier ernsten Gesänge" von Brahms (...). Dank seiner zu profunder Tiefe ebenso wie zu leuchtkräftiger Höhe fähigen Stimme ging er mit Behutsamkeit und Innigkeit jeder musikalischen Wendung nach."
Mainpost, 12/2007



Vier ernste Gesänge (Orch.: G. Raphael), Ltg. C.Kabitz

"Zuvor interpretierte der Bassist (Speer) noch die vier ernsten Gesänge von Brahms,(...) eine Wiedergabe von tiefem Ernst und profunder Ruhe, welche das Gespür für die Geheimnisse von Leben und Tod in schön eingedunkelten, ruhigen Misterioso-Klang einwob."
Rhein-Neckar-Zeitung, 2/2002